Münchener Informatiktag: Agenda aus Praxis und Theorie begeisterte

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Münchener Informatiktag: Von der Theorie zur Praxis.

Sie haben die erste Hürde schon geschafft: 16 Informatik begeisterte Schülerinnen und Schüler haben in die ersten 1. Runde des 36. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) erfolgreich absolviert und sich nicht nur für die 2. Runde qualifiziert, sondern auch für weitere Angebote der Bundesweiten Informatikwettbwerbe. Die jungen Talente erhielten die Chance am Münchener Informatiktag 2018 teilzunehmen und so an einem der exklusiven BwInf-Workshops.

Benutzerschnittstellen standen in München im Mittelpunkt. Für die zwei Schülerinnen und 14 Schüler startete das Programm in der Ludwig-Maximilians-Universität. Dort führte Prof. Andreas Butz sie in die Grundlagen von Benutzerschnittstellen ein. Nach den ersten universitären Eindrücken ging es weiter in die Praxis zum Softwareunternehmen QAware. Nach einer Führung durch die QAware-Büros durften die jungen Informatikfans die vormittags gelernte Theorie in der Praxis anwenden. Angeleitet von zwei Softwareingenieuren stellten sie sich der Aufgabe, eine Login-Anwendung auf Basis des Windows Presentation Foundation (WPF) Frameworks zu gestalten.

Logik programmieren, Dialog einbauen, Listbox befüllen, die Agenda war anspruchsvoll. Am Ende des Tages präsentierten die acht Zweierteams beeindruckende Ergebnisse: Vom Login für Kinder bis hin zu alternativen Konzepten zu User und Passwort.

Das Fazit: Teilnehmerinnen und Teilnehmer lobten die Kombination aus Theorie und Praxis, die lockere Gestaltung des Workshops und die „tolle Location“. Die QAware-Experten zeigten sich ihrerseits beeindruckt von den guten Ideen der BwInfler.



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