BWINF-Teilnehmerinnen programmieren Apps

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Copyright: FH Aachen / Arnd Gottschalk

Jeder Nutzer von mobilen Endgeräten kennt sie und ist froh, dass es sie gibt –  die Rede ist von Apps. Elf Schülerinnen im Alter von 16 und 17 Jahren, darunter 5 Teilnehmerinnen am 31. BwInf, haben beim Girls-App-Camp an vier Tagen gelernt, wie Apps für Android-Geräte programmiert werden. Von Freitag bis Montag lernten die Nachwuchs-Informatikerinnen die technischen Grundlagen der App-Programmierung kennen. „Wir haben mit der Programmiersprache Java und den Android Developer Tools von Google gearbeitet“, erklärt Prof. Dr. Alexander Voß, der den Workshop leitete. Unter anderem erstellten die Schülerinnen in den vier Tagen eine Passwort-App und einen Smartphone-Taschenrechner sowie eine Foto-App und eine Wasserwaage. „Anhand dieser Beispiele haben die Schülerinnen erfahren, wie man die Sensorik des Telefons und andere Apps ansprechen kann“, so Prof. Voß.

 

 

Veranstaltet wurde das Camp gemeinsam von der FH Aachen und der INFORM GmbH mit Sitz in Aachen-Oberforstbach. Die Initiative wurde unterstützt vom Rechenzentrum der RWTH Aachen und der Geschäftsstelle des Bundeswettbewerbs Informatik. „Bei der Zusammensetzung des Workshops war uns wichtig, dass die jungen Frauen großes Interesse an Informatik haben“, berichtet der Professor. „Ich fand es toll, beim Thema Informatik als Mädchen einmal nicht allein unter Jungs zu sein, sondern andere Mädchen aus ganz Deutschland kennen zu lernen und sich mit ihnen austauschen zu können. Ich glaube, wir haben alle viel über die App-Programmierung für Android erfahren und es hat meine Begeisterung für die Informatik nur bestärkt“ sagt BwInf-Teilnehmerin Nina Körner. Die erste Auflage des Workshops habe so gut funktioniert, dass für nächstes Jahr eine Fortsetzung geplant sei.

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